Artikel getaggt mit ‘schnorcheln’

Montag, 15. Juni 2009

Santorini 2009 – erst einmal nur relaxen!

Dienstag, 16.6.2009

Frühstück im “Afroditi Venus” ist sehr OK! Alles vorhanden, keine Wünsche bleiben offen. Am Weg dorthin fallen am Pool allerdings die nervenden Handtuchreservierer auf. Es gibt sie also auch hier…. Nachdem mir der Pool allerdings eher egal ist, berührt mich das nicht sonderlich.

Hotel Afroditi und Pool

Hotel Afroditi mit Pool

Zum Pool ist zu sagen, dass dieser genauso wie die gesamte Anlage herum sehr sauber und gepflegt ist – es gibt sicher auch hier keinen Grund zu Beanstandungen. Die Liegen in der Sonne sind mit Schirmen versehen, die übrigen stehen unter Bäumen – man kann sich also ein wenig abkapseln und hat jede Menge Ruhe.

Um 10:00 ist im Restaurant “Atmosphere” gleich neben dem “Afroditi Venus” ein Informationsgespräch mit dem Alltours – Reiseleiter angesagt. Dieser gibt sich größte Mühe, ist sehr freundlich und erklärt – auf Deutsch – wichtiges über die Insel und gibt Reisetipps.
So sollte man zB nicht das Wasser trinken und benutztes WC-Papier in einen Müllkübel werfen, anstatt es im WC hinunterzuspülen.
Die Reisetipps haben uns dann wie bereits erwähnt, dazu ermuntert, keinen Mietwagen auszuleihen, sondern einige geführte Touren zu buchen – über “Kamari Tours”.
Wir entschieden uns hierbei natürlich für “Caldera Morning” und “Sunset in Oia & Traditional Villages”. Erstere Tour ist eine Bus- und Schiffstour, über die du am 5. Tag nachlesen kannst, zweitere ist eine Bus-Tour vom 6. Tag. Eins vorausgeschickt: beie Touren waren erstklassig!

Ein weiterer Grund, auf einen Mietwagen zu verzichten, war die Fahrweise der Santoriner…. Ein Wahnsinn muss ich sagen – und wenn du einmal mit dem Bus nach Fira gefahren bist, weißt du, wovon ich rede….

Der restliche Tag gehörte dem Faulenzen. Das Meer heute ein wenig wild, daher raus mit der Luftmatratze zum “Wellenreiten” – funktioniert phantastisch. Herrliches blaues Wasser, darunter pechschwarze Lavasteine – ein eigenartiger, bizarrer Anblick! Schnorcheln ist nicht ganz ideal, da das Lavagestein wohl nicht allzuviel Nahrung für Fische zulässt. Einen Blick ist es aber dennoch wert.

Die weithin sichtbare Kapelle am Strand

Die weithin sichtbare Kapelle am Strand von Kamari

Kurz vor der Rückkehr ins Zimmer noch ein schneller Spaziergang zur in östlicher Richtung gelegenen weißen Kapelle an der hoch aufragenden Felswand um ein paar Fotos zu machen von dieser traumhaften Landschaft….

 

Aber es sollte ja noch viel, viel beeindruckender kommen….

Montag, 15. Juni 2009

Santorini 2009 – ein letztes Mal Baden im Meer

Sonntag, 21.6.2009

So, heute bin ich auch ein Handtuchreservierer, jawoll! Ich bins leid, keinen Platz zu bekommen am Strand, der übrigens für die Hotel Venus Afroditi – Gäste kostenlos ist.

der schwarze Strand von Kamari

der schwarze Strand von Kamari

Also, Handtuch auf die Liege, frühstücken und ab ins Meer.
Heute mit Schnorchel, Taucherbrille und Flossen…. Zu sehen gibts nicht viel unter Wasser, das ist die Crux am Santorinischen Meeresstrand, denn die vielen pechschwarzen Steinchen an Land und im Wasser verhindern eine Fauna, in der sich die Fische tummeln können. Dennoch, ein paar kleine, bunte Wasserbewohner bekomme ich trotzdem zu sehen, bei weitem jedoch nicht das Angebot vom letztjährigen Thassos – Urlaub.

Macht aber nichts, es ist und bleibt außergewöhnlich.

Das Meer schenkt mir noch ein paar Wellen, die ich mit der Luftmatratze genieße. Von den vier Büchern, die ich für diese Woche mitgenommen habe, las ich keine einzige Zeile – zu sehr hat mich diese bizarre Landschaft dazu bewegt, sie in allen Einzelheiten zu betrachten und zu bewundern.

Zu Mittag noch schnell einen Happen gegessen bei den aufdringlichen Strandrestaurantbesitzern, dann neigt sich der Tag und unser Urlaub leider seinem absolut nicht herbeigesehnten Ende zu….
Schluss, das war´s dann, die Insel, in die ich mich schwer verliebt habe, muss ich nun verlassen.

Es geht ans packen, morgen werden wir um 7:00 abgeholt. Schnell noch den Safeschlüssel zurückgegeben, alles läuft reibungslos, ein letztes Abendmahl, ein letzter “café elleniko”, dann noch ein Bier und – aus….!

Sonntag, 1. Juni 2008

Thassos 08, ein reiner Faulenzertag

Mittwoch, 28.5.2008
Heute ist nur angesagt: Essen und Strand. Sofort nach dem Frühstück runter zum Wasser, bei erneut traumhaftem Wetter. Sicher min. 3 Stunden mit Schnorcheln verbracht, weils hier wirklich einiges zu sehen gibt unter Wasser.

Im Speisesaal herrscht freie Platzwahl. Nachdem wir gestern einen wirklich besonders freundlichen und aufmerksamen Kellner hatten, nämlich Christos, nehmen wir uns heute gerne wieder einen Platz in seinem Bereich.....Hellas pur

Nach einer Partie Canasta auf der gemütlichen Zimmerterrasse fallen wir, müde vom Nichtstun, ins Bett….

Wikipedia – Infos Thassos

Buch “Thassos & Samothraki”, Antje u. Gunther Schwab - Michael Müller Verlag

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Sonntag, 1. Juni 2008

Thassos 08, der letzte Tag auf der Insel….

Samstag, 31.5.2008
Schneller gekommen, als gedacht…. Aber das ist ja immer so im Urlaub, speziell wenns einem gefällt…. Und es hat gefallen, wirklich! Alles total super….

Oder….? OK, das einzige vielleicht: Etwas gibt´s da doch, was mich aufregt: Jeden Tag, aber wirklich ausnahmslos jeden Tag ist die verdammte Zimmertür im Hotel nach dem Reinigungsdienst unversperrt. OK OK, ist zwar kein Türdrücker dran, also einfach reinspazieren und meine Unterhosen einfach so mitnehmen kann man nicht. Aber warum zum Kuckuck sperrt die Putztante nicht die Tür ab? Einmal war sogar die Terrassentür offen! Zettel geschrieben am nächsten Tag, nützte nix…. Hm, kann nicht Englisch wahrscheinlich, also aufgezeichnet – bitte Türe schließen…. das hat dann sogar funktioniert. Aber nur bei der Terrassentür, nicht bei der Zimmertür.
War aber echt der einzige Kritikpunkt, sonst wars top! Absolut empfehlenswert!

Klick für noch bessere Aussicht

Felsen am Hotelstrand

Also, letztes Mal zum Frühstück, morgens gehts ja schon in aller Früh wieder los, zur Rückreise…. Gleich danach zum Hotelstrand. Gleich wieder ein wenig geschnorchelt, zum letzten Mal. Das Schnorcheln ist ja am Vormittag noch besser als am Nachmittag, da kann man noch viel mehr sehen, weils Wasser einfach noch klarer ist. So war´s dann auch, viele Fische, unter anderem sogar ein richtiger Tintenfisch, der sich immer unter einem Felsen versteckt hat.

Klick für einen Sprung ins Wasser!

herrliche, grüne Ägäis

Mittags dann auf ein Bier ins Strandresti, dann wieder runter zum Strand und noch schnell ein paar dieser schönen, bunten Steinchen eingepackt. Andenken halt.
Ein kleiner Spaziergang noch in westliche Richtung, hinüber zu den Felsen am Strand, von denen man einen schönen Blick bis hinüber zum Metallia-Strand von Limenas hat. Dort, wo sich die Sortieranlage des ehemaligen Erzabbaues befindet.

Dann war´s soweit. Ab zum Abendessen. Aus, Ende. Verabschiedet von der herrlichen Ägäis, hoffentlich bald wieder – und auf Wiederseh´n….
Beim Abendessen war heut kein Platz beim Kellner Christos frei, wir sitzen bei jemand anderem im Bereich. Dennoch natürlich alles bestens, die Behandlung im Hotel ist ja wirklich 1A.

Am Abend schnell noch auf ein Bier nach Potos zu den vielen Tavernen, dann schweren Herzens Koffer packen. OK, das war´s dann endgültig….
Gute Nacht!

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